Städtetrip: Edinburgh
Oh Schottland… Eins der schönsten von allen Ländern. Atemberaubende Natur, einsame Inseln, beeindruckende Pflanzenwelt, Berge, glasklare Seen… Dafür fahren die Leute so gerne dahin. Aber sind die schottischen Städte auch so schön?
Oh Schottland… Eins der schönsten von allen Ländern. Atemberaubende Natur, einsame Inseln, beeindruckende Pflanzenwelt, Berge, glasklare Seen… Dafür fahren die Leute so gerne dahin. Aber sind die schottischen Städte auch so schön?
Edinburgh auf jeden Fall. Edinburgh hat ein wirklich ganz ganz eigenes Flair. Man spürt den keltischen Einfluss wirklich überall, genauso wie die britische Kultur. Und die ganze Stadt hat etwas extrem mystisches. Auch ein wenig dunkles. Irgendwie ist es keine fröhliche Stadt. Dafür aber eine freundliche. So nette Leute überall, so schöne Gebäude, so viele Geschichten aus der Vergangenheit, Gespenstergeschichten und wahre Erzählungen.
Ich habs so genossen, leider waren es nur ein paar Tage. Ich freu mich schon jetzt wenn ich wieder nach Edinburgh komme. Die Stadt hat echt einen starken Charakter und ich liebe auch das britische so sehr. Muss man auf jeden Fall sehen.





















Und wieder in der U-Bahn
Letztens war ich wieder für mein aktuelles Projekt “Entlang der U4” unterwegs. Diesmal hab ich von der Westseite angefangen - genau genommen am Bahnhof Hütteldorf.
Letztens war ich wieder für mein aktuelles Projekt “Entlang der U4” unterwegs. Mehr dazu findet ihr hier. Diesmal hab ich von der Westseite angefangen - genau genommen am Bahnhof Hütteldorf.
War es letztens noch recht herbstlich warm und vor allem hell an einem Vormittag, war ich diesmal an einem winterlichen Nachmittag fotografieren. Wunderschöne Sonnenuntergangsstimmung inklusive. Die Stimmung war sehr ruhig und irgendwie mystisch - die meisten Leute waren am Weg in den Feierabend und allzu viel los war auch nicht.
Das Licht ändert sich im Winter schnell. Da ist es schon mal nicht ganz so hell am Nachmittag, dann geht die Sonne unter und schnell ist es stockfinster. Und damit dann auch kalt. Da muss man dann beim Fotografieren gut ausgestattet sein, sonst bleibt das ein kurzes Vergnügen. Aber dafür ist der Look irgendwie was besonderes. Hat auch was seltsam düsteres. Das ist mir bis jetzt noch nie aufgefallen wie unterschiedlich die Stimmung in Wien so sein kann, nur wegen der Jahreszeit.


























Städtetrip: Lissabon
Gar nicht so weit von meinem letzten Städtetrip Blogartikel liegt hier die nächste Stadt, die ich euch zeigen möchte. Am westlichsten Ende des europäischen Festlands, die Hauptstadt von Portugal - Lissabon.
Gar nicht so weit von der Stadt aus meinem letzten Blogartikel liegt die nächste, die ich euch zeigen möchte. Am westlichsten Ende des europäischen Festlands, die Hauptstadt von Portugal - Lissabon.
Ich war da Ende Oktober 2021 - übrigens definitiv die perfekte Reisezeit, das Wetter war absolut traumhaft - in einer kurzen Atempause von Covid. Die Restriktionen waren damals kurzzeitig größtenteils aufgehoben, in Portugal gab es kaum Fälle zu der Zeit. Wir dachten, wir hätten es überstanden und haben uns so sehr auf den ersten Urlaub nach gefühlt ewigen Zeiten gefreut. Und haben absolut wundervolle Tage gehabt.
Lissabon ist auch so eine Stadt, die definitiv nicht nur aus ihren Gebäuden und Straßen besteht, sondern auch aus einem unwiderstehlichen Charme und Flair. Gefühlt geht in hier die Zeit ein Stück langsamer, bereits nach dem ersten Blick ist man sofort im Ferienmodus. Überall gibt es Essen aus aller Welt, kleine Märkte, enge verträumte Gassen, wunderschöne Gebäude mit so vielen kulturellen Einflüssen, dass man ins Staunen kommt.
Ich hätte den ganzen Tag herumflanieren können, die Fotomotive sind quasi unendlich. Leider muss man dafür ganz schön fit sein. Was man aber nicht ausser Acht lassen darf, ist das Lissabon ugnglaublich bergig ist. Es gibt viele steile Stufen, viele steile Straßen. Viel rauf und runter. Und dazu kommt noch vieeeel Kopfsteinpflaster. Das macht sich zwar gut auf den Fotos, aber man sollte wirklich gutes Schuhwerk mithaben. Dann kann man sich aber auf einen traumhaften Städtetrip freuen.




































Städtetrip: Madrid
¡Viva España! Vor zwei Jahren war ich endlich das erste Mal in der spanischen Hauptstadt. Ich wusste nicht wirklich was ich erwarten sollte. Ich hatte irgendwie nicht viel gehört. Und während man bei anderen Städten sofort deren berühmteste Bauwerke vor Augen hat, hatte ich bei Madrid keine Ahnung was es da so gibt.
¡Viva España! Vor zwei Jahren war ich endlich das erste Mal in der spanischen Hauptstadt. Ich wusste nicht wirklich was ich erwarten sollte. Ich hatte irgendwie nicht viel gehört. Und während man bei anderen Städten sofort deren berühmteste Bauwerke vor Augen hat, hatte ich bei Madrid keine Ahnung was es da so gibt.
Wie ich dann dort war, habe ich verstanden, was die größte Sehenswürdigkeit von Madrid war. Es war kein besonderes Gebäude, keine von den definitiv wunderschönen zahlreichen Kirchen, auch nicht der riesige und edle Königspalast oder der Plaza Mayor, der Hauptplatz von Madrid direkt in der Innenstadt. Nicht einmal das Stadion von Real Madrid.
Alles das ist ja ganz nett, aber eigentlich nichts, was man unbedingt gesehen haben muss. Wenn mich jemand fragt, was man in Madrid nicht verpassen darf, könnte ich es auf die schnelle nicht einmal sagen.
Aber was ist es dann mit Madrid? Madrids größte Sehenswürdigkeit ist ganz einfach die unglaubliche Atmosphäre. Der “Vibe”, wenn man so will. Wir kamen in der Innenstadt an um 1 Uhr früh - hungrig und müde. Und trotzdem, ich war sofort gut gelaunt. Selbst mitten in der Nacht ist die Stimmung grandios. Überall was los, überall Musik, überall gibt es herrliches spanisches Essen. So viele schöne Gebäude, verwinkelte romantische Gassen, riesige majestätische Hauptstraßen, altes und modernes. Alles mit traumhaftem spanischem Flair.
Wir haben nicht viel Zeit gehabt, aber die haben wir gut genützt und sind einfach durch die Stadt geschlendert, relativ ziellos, wo was nett aussah sind wir abgebogen. Und wir hatten super viel Spaß, haben uns total wohl gefühlt, gut geshoppt und gut gegessen. Fotografieren war auch toll, ich habe sehr versucht die Stimmung einzufangen. Ich hoffe, das ist gelungen!






















Städtetrip: London
Neue Städte kennenlernen ist immer was schönes. Herumflanieren, ein wenig shoppen, gut essen und trinken. Das Flair genießen. Und so viel wie möglich neues sehen. Die Geschichten der Stadt. Und jeder sieht die auch ein wenig anders. Daher zeige ich mal ein paar Städte, in denen ich war so aus meinem Blickwinkel.
Ich finde ja, schon nach ein paar Stunden weiß man, ob man sich wohlfühlt. Und ob man wieder kommt. Bei London hab ich das irgendwie gleich gewusst. Das wird meine zweite Lieblingsstadt nach zu Hause. Obwohl ich da erst 12 war oder so. Ich mein, es lag schon auch ein bisschen auf der Hand, da leben wirklich gute Freunde von mir. Aber trotzdem hätte ich nicht gedacht, dass ich so oft nach London komme. Muss einiges mehr als zehn Mal gewesen sein. Irgendwie ist es immer wie nach Hause kommen.
Und natürlich kommt man jedes Mal wieder an den Sehenswürdigkeiten vorbei. Aber wie daheim, ich versuch da auch immer schon an Plätze zu gehen, wo ich noch nicht war. Mit 18 war ich mit einer Schulfreundin für ein Monat zum Arbeiten in London. Da sind wir immer dahin gefahren, wo die U-Bahn Stationen lustig klingen.
London ist wirklich eine tolle Stadt. Wahnsinnsatmosphäre, da geht Fotografieren quasi von ganz allein. Auch abseits der klassischen Touristenpfade jagt ein Motiv das nächste. Aber seht mal selbst.































